Aversionen und Abneigungen

Bleiben Sie ruhig auch bei kleinen Tieren. Der Beginn eines neuen unbeschwerteren Lebens kann mit Hypnose gelingen.

Aversionen und Abneigungen sind nicht unbedingt angeboren, sondern werden auch im Leben erworben. Sie können sich durch ein “Umlernen” wieder auflösen.


Was Sie wissen sollten

Zu den bekanntesten Aversionen zählt die Abneigung vor Spinnen. Aber auch das Unwohlsein in geschlossenen Räumen, vor Höhe und sogar vor offenen Plätzen sind verbreitet.

Abgesehen von den merkwürdig anmutenden Abneigungen, wie die vor dem Mond, vor Bärten oder die als Aberglaube angesehene Aversion vor der Zahl 13 gibt es noch ungezählte andere.

Es bedeutet keineswegs, dass man mit einer Aversion nicht leben kann, oft wird sie von den Betroffenen selbst als unrealistisch angesehen. Aber sie können sich dennoch nicht gegen sie wehren.

Die Folgen findet man im Verlust des Selbstvertrauens aber auch in der Frustration der verlorenen Energien und Lebensfreude, die man
an diese einengenden Emotionen verschwendet.

Der Weg

Im Dialog mit dem Unterbewusstsein wird gemeinsam ein neues, positives und kraftvolles Bild entwickelt.

Mit dieser neuen, aufgebauten Energie nähert man sich in der Trance in kleinen, entspannten Schritten der bekannten Situation mit der gemeinsam neu erarbeiteten Idee.

Mehr und mehr kann sich so das unangenehme Gefühl zurück ziehen.

Das Ziel

Mit der neuen kraftvollen Idee fühlen Sie sich befreit und können wieder tief durchatmen. Sie können die früheren beengenden Situationen mit einem sicheren und leichten Gefühl neu erleben.
Sie fühlen sich entspannter und lebendiger.

Auch bei dieser gemeinsamen Arbeit geht es darum, die Lebens- qualität stetig zu verbessern.

© 2005-2016
HYPNOSEPRAXIS
Frank Breburda

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HYPNOSEPRAXIS
Frank Breburda

Frank Breburda
 

Geprüfter Hypnotiseur (FGH)
Zertifizierter Hypnosecoach (HA)
Rückführungsexperte (Büchner)
Referent und Vortragsredner
Seminarleiter