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HYPNOSEPRAXIS
Frank Breburda

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Frank Breburda
 

Geprüfter Hypnotiseur (FGH)
Zertifizierter Hypnosecoach (HA)
Rückführungsexperte (Büchner)
Referent und Vortragsredner
Seminarleiter



Kurze Rückschau auf eine unserer Live-Demonstrationen


Das Geheimnis der Wiedergeburt

Rückführung in ein früheres Leben



Eine inhaltsreiche Begenung

Zwanzig Gäste durften wir zu unserer Veranstaltung begrüßen, die sicher ein voller Erfolg für alle Beteiligten war.

Die Rückführungsdemonstration hatten wir zum zweiten Mal in unserem Seminarhaus angeboten und stellen fest, dass das Interesse an diesem Thema immer noch ungebrochen und sehr groß ist.

Mit einer Rückführung in ein früheres Leben können Zusammenhänge zum derzeitigen Leben erkannt werden, die Klarheit verschaffen können, um sein Leben wieder neu ordnen zu können, um Altes ablegen und sich wieder für Neues kraftvoll öffnen zu können.

Für uns steht fest, dass bald wieder die nächste Rückführungsdemonstration stattfinden soll.
Der neue Termin wird rechtzeitig bekanntgegebn.

Diesmal bot sich Petra, eine Bekannte von uns als Probandin für die Rückführungsdemonstration an. Bei dieser Rückführung sollte es nicht wie oft in meiner täglichen Praxis um die Aufarbeitung einer Problemstellung oder eines persönlichen Themas gehen. Es sollte lediglich vorgeführt werden, wie sich eine solche Rückführung im Ablauf darstellt.



Begrüßung und Vortrag

Doch zuvor gab es zur Begrüßung für alle Kaffe, Kuchen und andere Leckereien. Für uns ist es wichtig, dass sich die Menschen in unserem Hause wohl und als Gäste angenommen fühlen. Dazu gehört nicht nur geistige, sondern auch leibliche Nahrung. So entstand gleich zu Beginn wieder eine gewohnt lockere, zwanglose und lebendige Atmosphäre.

Nach meinem Kurzvortrag über Glauben und Wissen, Hypnose und Wiedergeburt begann dann die mit Spannung erwartete Rückführungsdemonstration in unserm gemütlichen, großen Seminarraum.



 
Kurzvortrag in geselliger Runde.


Meine Idee war es, nach der Induktion (Entspannende Meditation, die in die leichte Trance führt) zuerst durch Regression (Rückführung in diesem Leben) einige angenehme Lebensstationen im jetzigen Leben aufzusuchen, um dann erst in ein früheres Leben überzutreten. Und so konnte sich jeder langsam mit der Zeitreise in die Vergangenheit vertraut machen.
 
Wir erlebten also zuerst schöne Lebensmomente, als Petra 30, 15 und 5 Jahren alt war.


  
 
Vor der Demonstration beschrieb ich noch Wissenswertes über die Anwendungsmöglichkeiten.


Dann wurde es spannend. Was wird geschehen? Werden die Bilder des früheren Lebens unter diesen besonderen Umständen einer Demonstration vom Unterbewusstsein auch frei gegeben? Gelangen nur einzelne, zusammenhangslose Bilder vor Petras inneres Auge? Oder werden wir sogar teilhaben an einer kleinen Lebensgeschichte, die sich aus vielen detailreichen Bildern zusammenfügt?


  
 
Die letzten kleinen angenehmen Vorbereitungen vor der Reise.
Eine flauschige Decke spendet Wärme und gibt Schutz.



Die “Reisebeschreibungen”


Die Rückführung stellte sich so optimal dar, wie wir es uns auch alle gewünscht haben. Bald schon stiegen konkrete Bilder auf und Petra beschrieb verblüffend genau Umgebungen in denen Sie sich befand und ihre konkrete Lebenssituation.

Die Reise in Petras früheres Leben fand dann ihren Ort im Jemen des 17. Jahrhunderts. Das Unterbewusstsein gab auf meine gezielte Frage nach der genauen Jahreszahl das Jahr 1641 an.

Petra wurde Jamala gerufen. Sie wohnte in einer Großfamilie mit ihrem Mann, der Jaaris hieß
und Tuchhändler war, mit Eltern, Onkeln, Tanten und fünf Geschwistern zusammen. Einer ihrer fünf Geschwister war ihr Bruder Jussuf, der fünfzehn Jahre jünger war.

Die Häuser ihres Heimatortes beschrieb sie als kubische Gebäude mit flachen Dächern. Die Wege waren steinig. Ihre Kleidung bestand aus einem Umhang aus besserem Stoff und an den Füssen trug sie Sandalen.

Ich werde hier nicht die gesamte Geschichte aufschreiben. Diese Zeilen sollen dennoch einen kleinen Eindruck verschaffen, was wir Spannendes an diesem Tag erleben durften. Weitere als die hier eingestellten Fotos haben wir aus Rücksicht auf Petra nicht machen wollen.

Dennoch möchte ich noch ein wenig berichten. Wir machten während der Rückführung drei Mal Station im früheren Leben von Petra.


Drei Lebensstationen

Zum Zeitpunkt des Eintritts in ihr früheres Leben war Jamala 25 Jahre alt. Dieses Alter steuerte das Unterbewusstsein eigenständig als erste Station an. Petra erzählte von der Gegend in der sie lebte, ihrem Zuhause und ihren Aufgaben im Haushalt. Sie beschrieb Gerüche und Ambiente eines Stadthauses, seine Lage und Funktion als Salben- und Kräutergeschäft. Dort holte sie für Ihren Großvater Salben.

Sie beschrieb, wie ein alter Mann Salben mischte. Die Salbe war bestimmt für die Linderung der Rückenschmerzen Ihres Großvaters, die sie auch bei ihm selbst auftrug.

Sie erzählte bildhaft und lebendig, wie sie ebenfalls mit Kräutern arbeitete und Salben und Tinkturen herstellte. Ihre Arbeit verrichtete sie allerdings im Geheimen. Wohlwissend, dass diese Tätigkeit von einer Frau ausgeführt gesellschaftlich nicht akzeptiert wird.

Ein separater Raum diente ihr als geheimes Refugium für ihre Arbeit. Hier konnte sie ungestört und unbeobachtet arbeiten. Dieser geheime Raum war ihre Schutzzone.

Nach Beendigung der Rückführung stellte sich für Petra heraus, dass sie im jetzigen Leben auch einen Raum eingerichtet hat, in den nur sie darf. Der Grund dieses Vorgehens war ihr bis zu diesem Moment nicht ersichtlich. Hier spiegelte sich vermutlich ein Erlebnis und eine Situation aus dem früheren Leben.

Obwohl sie in ihrem jetzigen Leben nichts mehr geheim halten musste, was mit ihrer Arbeit zu tun hat, zeigte sich doch noch das gleiche Verhalten wie im früheren Leben. Durch die Erkenntnis kann Petra diese Situation neu zuordnen, um so vielleicht zukünftig mit noch größerer Freude und einem noch freieren Gefühl ihre Arbeit zu verrichten.

Wieder zum Geschehen der Rückführung: Auf meine Frage ob sie denn noch eine ganz besondere Gabe besitzt antwortete sie, dass sie die Salben und Essenzen “bespricht” um ihnen auf diese Weise zusätzliche Energie zu übertragen.

Nach weiteren detailreichen Beschreibungen reisten wir auf der Zeitlinie in Jamalas 60. Lebensjahr. Während einer Rückführung ist es jederzeit möglich in der Zeit vorwärts und zurück zu reisen. Jamala hatte eine Tochter, die ihr Interesse teilte, und wie sie, die hergestellten Salben und Tinkturen vertrieb. Auch aus diesem Lebensjahr konnten alle zwanzig Gäste weiteren spannenden und interessanten Einzelheiten lauschen.

Die letzte Station ihres Lebens, die wir aufsuchten war ihr 83. Lebensjahr. Ich bot dem Unterbewusstsein mit Erlaubnis von Petra an, denn nichts geschieht in einer von mir durchgeführten Rückführung ohne die Erlaubnis des Klienten, weiter in ihre Zukunft zu reisen bis einen Monat vor ihrem Lebensende.

Sie erzählte nun sehr ruhig und nur noch wenig. Sie berichtete über ihre Tochter die wiederum eine Tochter zur Welt brachte. So verschied Jamala hochbetagt für die Zeit, in der Sie lebte. Ihren Tod hatte sie vorhersehend als einen natürlichen Tod beschrieben.



Ein Auftrag für die Zukunft ?

Abschließend fragte ich Jamala, was sie sich denn als Idee oder Aufgabe mitnehmen würde, wenn es ein nächstes Leben nach dem Tod gäbe, sagte sie. “Ich möchte den Menschen zeigen, dass sie sich selber heilen können”.

Und genau das ist auch Petras Ambition in diesem Leben. Sie arbeitet unter anderem als Heilpraktikerin für Psychotherapie und ist somit “Helferin zur Selbsthilfe”.

Dann reisten wir wieder zurück ins jetzige Leben. Petra war sichtlich bewegt von ihrem Erlebnis. Wie es üblich ist, konnte sie sich auch an alles erinnern was Sie erlebt hatte und fügte sogar noch einiges hinzu, was sie während der Rückführung nicht gesagt hatte, und über das sie von mir auch nicht befragt wurde.

So ergänzen sich selbst dann noch Details, wenn man sich zu Hause die auf CD aufgezeichnete Rückführung anhört. Auch dann kann das Unterbewusstsein weitere Details hervorbringen, die das erlebte frühere Leben noch komplettieren.






Ein kleiner akustischer Ausschnitt aus dieser Rückführung

Jamala, im Jemen des 17. Jhds.






Die nächste Reise kündigt sich an

Nach der obligaten Fragerunde des Gästekreises ergaben sich anschließend in geselliger Runde zu herzhaften wie süßen Speisen noch interessante Gespräche. Die nächste Demonstration findet statt. Den neuen Termin finden Sie unter Termine. Hierzu sind sie jetzt schon herzlich eingeladen.

Ich bedanke mich auch hier noch einmal bei Petra für ihr Vertrauen und die wunderbare Zusammenarbeit. Es hat mir Freude gemacht dieses Erlebnis mit ihr, allen Besuchern und Gästen zu teilen.


Das Geschenk aus unserem Hause

Nach einer abschließenden Runde zu intensiven Gesprächen und leckeren, herzhaften Speisen bekam jeder Teilnehmer wie es immer üblich ist, zur Verabschiedung eine umfangreiche Informationsmappe. Hierin fanden sich unsere zahlreichen Prospekte, ein Überblick über unser Wirken und Tun in unserem Seminarhaus, sowie Hinweise zu den aktuellen nächsten Terminen.

Worte von Besuchern über diesen erlebnisreichen Tag:

Hallo Herr Breburda,
ich wollte nur noch ‘mal Danke sagen, dass der Tag gestern super war. Ganz interessant.
Eigentlich auch so, wie ich es mir vorgestellt habe. Danke noch einmal für die tolle Gast-
freundlichkeit. Es war ein total gelungener Tag für mich. Wir fanden auch die Leute sehr,
sehr interessant. Wir werden uns auf jeden Fall noch dieses Jahr sehen.
Liebe Grüße aus Duisburg. Und danke noch ‘mal für alles und bis bald.

Sehr geehrter Herr Breburda,
vielen Dank für die höchst interessante Live-Demonstration am Sonntag und die herzliche
Gastfreundlichkeit. Die offenen Gespräche waren sehr interessant und haben einige neue
Perspektiven eröffnet.
Mit herzlichen Grüßen.






Das Geheimnis der Wiedergeburt

Rückführung in ein früheres Leben



Glaube, eine Frage des „Gespürten Wissens“?

Konstantinopel: Wir schreiben das Jahr 553. Es tagt das Fünfte Allgemeine Konzil.
Von über 3000 amtierenden Bischöfen ist nur eine kleine Gruppe von 165 zusammengekommen um stellvertretend für die gesamte Kirche zur Reinkarnationslehre Stellung zu nehmen. Soeben wurde abschliessend manifestiert:


„ … auf Druck des Kaisers wird postuliert, dass von nun an die Reinkarnationslehre als Ketzerei zu gelten habe und jeder, der sie vertrete, verdammt sei.”

Wie oft geschieht es immer noch auf dieser Welt, dass wenige Menschen ihre geliehene Macht fernab einer demokratisch, humanistischen Idee benutzen. Rein machtgetrieben das Leben ganzer Gesellschaften fundamental bevormunden und einschränken.

Meinungs- und Glaubensfreiheit ist in unseren Zeiten eines der höchsten Güter und darf niemals mehr beschnitten werden.

Was uns immer bleibt ist das ureigene Geschenk der Freiheit, im Fühlen, Denken und Handeln. Sie soll uns auch ermutigen, zu zu hören. Den Stimmen, Meinungen und Dogmen zu lauschen und dennoch ihnen nicht folgen zu müssen.

Alles was gedacht wurde und gedacht werden wird, alles was gesagt wurde und gesagt werden wird, darf und soll uns inspirieren. Um sein eigenes Wissen zu entwickeln und seinen eigenen Glauben zu finden oder zu stärken.


Foto: Monika Schmitt | Zitat: Zen


Eine Textkarte, die ich von meiner Freundin geschenkt bekam, wird mich durch mein ganzes Leben begleiten. Auf ihr stand der Satz. „Folge nicht den Spuren der Meister, suche was sie gesucht haben.“ (Zen)

Wie wohltuend es ist, somit mich auch nicht mehr mit anderen Menschen abgleichen zu müssen. Das ist wunderbar entlastend und macht den Lebensraum vor mir wieder freier und unermesslich gross. Frei seinen Weg gehen zu dürfen um die Welt um sich herum und in sich selbst zu entdecken. Dann seine persönlichen Wertigkeiten aus allem Vorhandenen und nicht zu letzt aus den Selbst-Erfahrungen abzuleiten.

Begegnungen und Dialoge sind hierfür für mich von besonderer Bedeutung. Ich glaube sogar, dass der Lernfaktor am Höchsten ist, wenn wir anders fühlenden, denkenden und lebenden Menschen begegnen.

Gegenseitige Bestätigungen allein in gleich gesinnten Kreisen kann geistige Unbeweglichkeit und Trägheit fördern. Das wiederum kann die Gefahr bergen, selbst zum Dogmatiker zu werden.

Ich liebe es mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen zu kommen. Denn auch ich bin einer von Ihnen, ein „Unterschiedlicher“. Und dennoch motiviert und bewegt uns alle das Gleiche, der Wunsch nach Nähe, Geborgenheit, Zugehörigkeit, die Fragen; wo gehöre ich hin, wo ist mein zu Hause, mein Platz. Tief in uns verbinden uns dieselben Gefühle und Sehnsüchte.

Ich habe nicht den Wunsch mich zu isolieren sondern dazu zu gehören, denn ich gehöre dazu. Unbegrenzt zu Allem, oder anders gesagt zum grenzenlosen All, seiner Erde, mit seiner Natur, seiner Menschheit, seinem Wissen und seinen Glauben.

Machen wir uns also auf den einen Weg und entdecken wir uns durch das, was auf uns wartet entdeckt zu werden. Angetrieben durch das, was uns alle im Tiefsten verbindet und motiviert. Durch unsere Sehnsüchte und Wünsche, Hoffnungen und Zuversicht.

Leben wir, um zu lernen was uns belegt und uns bewegt. Leben wir, um zu lernen wer wir sind und sein dürfen. Sagen wir uns selbst immer wieder aufmunternd, im besten Sinne des Wortes: „Du wirst mich noch kennen lernen!“

Vielleicht in diesem Leben schon recht gut. Und im nächsten Leben darf es freudig weitergehen.

Herzlich willkommen zu einer Reise in ein früheres Leben.
Ich freue mich immer wieder gemeinsam zu er-leben.


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