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DAS GEHEIMNIS DER WIEDERGEBURT
Aufzeichnung einer Live-Demonstration

Erfahren Sie hier die erlebnisreiche Rückführung einer Person, die sich liebenswerter Weise für eine Live-Demonstration zur Verfügung gestellt hatte.

Lassen Sie sich begeistern von den detailreichen Beschreibungen Ihrer Erlebnisse.

Fühlen Sie mit, wie die inneren Bilder Gestalt annehmen und Aufschluss geben über Verhaltensmuster im jetzigen Leben der Probandin.

EINE INHALTSREICHE BEGEGNUNG

Werden Bilder des früheren Lebens auch unter den besonderen Umständen einer Demonstration vom Unterbewusstsein frei gegeben ? Gelangen nur einzelne, zusammenhangslose Bilder vor das innere Auge ? Oder werden wir sogar teilhaben an einer kleinen Lebensgeschichte, die sich aus vielen detailreichen Bildern zusammenfügt ?
DIE REISEBESCHREIBUNG

Die Rückführung stellte sich so optimal dar, wie wir es uns auch alle gewünscht haben. Bald schon stiegen vor Petras innerem Auge konkrete Bilder auf. Sie beschrieb verblüffend genau Umgebungen, in denen Sie sich befand und schilderte ihre konkrete Lebenssituation.

Die Reise in Petras früheres Leben fand ihren Ort im Jemen des 17. Jahrhunderts. Das Unterbewusstsein gab auf meine gezielte Frage nach der genauen Jahreszahl das Jahr 1641 an.

Petra wurde Jamala gerufen. Sie wohnte in einer Großfamilie mit ihrem Mann, der Jaaris hieß und Tuchhändler war, mit Eltern, Onkeln, Tanten und fünf Geschwistern zusammen. Einer ihrer fünf Geschwister war ihr Bruder Jussuf, der fünfzehn Jahre jünger war.

Die Häuser ihres Heimatortes beschrieb sie als kubische Gebäude mit flachen Dächern. Die Wege waren steinig. Ihre Kleidung bestand aus einem Umhang aus besserem Stoff und an den Füssen trug sie Sandalen.

Ich werde hier nicht die gesamte Geschichte aufschreiben. Diese Zeilen sollen dennoch einen kleinen Eindruck verschaffen, was wir Spannendes an diesem Tag erleben durften.

Dennoch möchte ich noch ein wenig berichten. Wir machten während der Rückführung drei Mal Station im früheren Leben von Petra. Während einer Rückführung ist es möglich in der Zeit vor und zurück zu reisen.
DREI LEBENSSITUATIONEN

ERSTE LEBENSSTATION
Jamala ist 25 Jahre alt

Zum Zeitpunkt des Eintritts in ihr früheres Leben war Jamala 25 Jahre alt. Dieses Alter steuerte das Unterbewusstsein eigenständig als erste Station an. Petra erzählte von der Gegend in der sie lebte, ihrem Zuhause und ihren Aufgaben im Haushalt. Sie beschrieb Gerüche und Ambiente eines Stadthauses, seine Lage und Funktion als Salben- und Kräutergeschäft. Dort holte sie für Ihren Großvater Salben.

Sie beschrieb, wie ein alter Mann Salben mischte. Eine Salbe war bestimmt für die Linderung der Rückenschmerzen Ihres Großvaters. Die Salbe trug Sie selbst bei ihm auf.

Sie erzählte bildhaft und lebendig, wie sie ebenfalls mit Kräutern experimentierte und Salben und Tinkturen herstellte. Ihre Arbeit verrichtete sie allerdings im Geheimen. Wohl wissend, dass diese Tätigkeit von einer Frau ausgeführt gesellschaftlich nicht akzeptiert wird.

Ein separater Raum diente ihr als geheimes Refugium für ihre Arbeit. Hier konnte sie ungestört und unbeobachtet arbeiten. Dieser geheime Raum war ihre Schutzzone.

Nach Beendigung der Rückführung stellte sich für Petra heraus, dass sie im jetzigen Leben auch einen Raum eingerichtet hat, den nur Sie selbst betreten darf. Der Grund dieses Vorgehens war ihr bis zu diesem Moment nicht ersichtlich. Hier spiegelte sich vermutlich ein Erlebnis und eine Situation aus dem früheren Leben.

Obwohl sie in ihrem jetzigen Leben nichts mehr geheim halten musste, was mit ihrer Arbeit zu tun hat, zeigte sich doch noch das gleiche Verhalten wie im früheren Leben. Durch die Erkenntnis kann Petra diese Situation neu zuordnen, um so vielleicht zukünftig mit noch größerer Freude und einem noch freieren Gefühl ihre Arbeit zu verrichten.

Wieder zum Geschehen der Rückführung: Auf meine Frage ob sie denn noch eine ganz besondere Gabe besitzt antwortete sie, dass sie die Salben und Essenzen “bespricht” um ihnen auf diese Weise zusätzliche Energie zu übertragen.

ZWEITE LEBENSSTATION
Jamala ist 60 Jahre alt

Nach weiteren detailreichen Beschreibungen reisten wir auf der Zeitlinie in Jamalas 60. Lebensjahr.

Jamala hatte eine Tochter, die ihr Interesse teilte, und wie sie selbst, die hergestellten Salben und Tinkturen verkaufte. Auch aus diesem Lebensjahr kamen weitere, spannende und interessante Einzelheiten zu Tage.

DRITTE LEBENSSTATION
Jamala ist 83 Jahre alt

Die letzte Station ihres Lebens, die wir aufsuchten war ihr 83. Lebensjahr. Ich bot dem Unterbewusstsein mit Erlaubnis von Petra an, denn nichts geschieht in einer von mir durchgeführten Rückführung ohne die Erlaubnis des Klienten oder der Klientin, weiter in ihre Zukunft zu reisen bis einen Monat vor ihrem Lebensende.

Sie erzählte nun sehr ruhig und nur noch wenig. Sie berichtete über ihre Tochter die wiederum eine Tochter zur Welt brachte. So verschied Jamala hoch betagt für die Zeit, in der Sie lebte. Ihren Tod hatte sie vorhersehend als einen natürlichen Tod beschrieben.
EIN AUFTRAG FÜR DAS LEBEN ?

Abschließend fragte ich Jamala, was sie sich denn als Idee oder Aufgabe mitnehmen würde, wenn es ein nächstes Leben nach dem Tod gäbe, sagte sie. “Ich möchte den Menschen zeigen, dass sie sich selber heilen können”.

Und genau das ist auch Petras Ambition in diesem Leben. Sie arbeitet unter anderem als Heilpraktikerin für Psychotherapie und ist somit auch “Helferin zur Selbsthilfe”.

Dann reisten wir wieder zurück ins jetzige Leben. Petra war sichtlich bewegt von ihrem Erlebnis. Wie es üblich ist, konnte sie sich auch an alles erinnern, was Sie erlebt hatte. Sie fügte sogar noch einiges hinzu, was sie während der Rückführung nicht gesagt hatte. Hier zeigt sich, dass auch noch nach einer Rückführung sich die Geschichte mit weiteren Erinnerungen ergänzen kann.

So ergänzen sich auch noch Details, wenn man sich zu Hause die auf CD aufgezeichnete Rückführung anhört. Auch dann kann das Unterbewusstsein weitere Details hervorbringen, die das erlebte frühere Leben noch komplettieren.

HÖRPROBE ZUR RÜCKFÜHRUNG

Ich bedanke mich auch hier noch einmal bei Petra für ihr Vertrauen. Es hat mir Freude gemacht dieses Erlebnis mit ihr, allen Besuchern und Gästen zu teilen.

STIMMEN DER BESUCHER*INNEN

Hallo Herr Breburda,
ich wollte nur noch ‘mal Danke sagen, dass der Tag gestern super war. Ganz interessant. Eigentlich auch so, wie ich es mir vorgestellt habe. Danke noch einmal für die tolle Gastfreundlichkeit. Es war ein total gelungener Tag für mich. Wir fanden auch die Leute sehr, sehr interessant. Wir werden uns auf jeden Fall noch dieses Jahr sehen.
Liebe Grüße aus Duisburg. Und danke noch ‘mal für alles und bis bald.

Sehr geehrter Herr Breburda,
vielen Dank für die höchst interessante Live-Demonstration am Sonntag und die herzliche Gastfreundlichkeit. Die offenen Gespräche waren sehr interessant und haben einige neue Perspektiven eröffnet.
Mit herzlichen Grüßen.
GESCHICHTLICHES
Glaube, eine Frage des „Gespürten Wissens“?

Konstantinopel: Wir schreiben das Jahr 553. Es tagt das Fünfte Allgemeine Konzil. Von über 3000 amtierenden Bischöfen ist nur eine kleine Gruppe von 165 zusammengekommen um stellvertretend für die gesamte Kirche zur Reinkarnationslehre Stellung zu nehmen. Soeben wurde abschließend manifestiert:

„ … auf Druck des Kaisers wird postuliert, dass von nun an die Reinkarnationslehre als Ketzerei zu gelten habe und jeder, der sie vertrete, verdammt sei.”
EIGENE BETRACHTUNGEN

Wie so oft geschieht es immer noch auf dieser Welt, dass wenige Menschen ihre geliehene Macht, fernab einer demokratisch, humanistischen Idee missbrauchen. Machtgetrieben wird von ihnen das Leben ganzer Gesellschaften fundamental bevormundet und einschränkt, bis hin zur physischen Vernichtung gebracht.

Meinungs- und Glaubensfreiheit ist in unseren Zeiten eines der höchsten Güter und darf niemals mehr beschnitten werden.

Was uns immer bleibt ist das ureigene Geschenk der Freiheit, im Fühlen, Denken und Handeln. Sie soll uns auch ermutigen, zu zu hören. Den Stimmen, Meinungen und Dogmen zu lauschen und dennoch ihnen nicht folgen zu müssen.

Alles was gedacht wurde und gedacht werden wird, alles was gesagt wurde und gesagt werden wird, darf und soll uns inspirieren. Um sein eigenes Wissen zu entwickeln, seine eigene Haltung stets überprüfend zu festigen und seinen eigenen Glauben zu finden oder zu stärken.

Es kann entlastend sein und Lebensräume öffnen, wenn wir uns nicht mehr vergleichen und bewerten. Es hilft seinen eigenen Weg gehen zu können, um die Welt um sich herum und in sich selbst immer wieder aufs Neue zu entdecken. Auch das macht Menschsein aus.

Begegnungen und Dialoge können von besonderer Bedeutung sein. Ich glaube sogar, dass der Lernfaktor am Höchsten ist, wenn wir anders fühlenden, denkenden und lebenden Menschen begegnen.

Gegenseitige Bestätigungen in gleich gesinnten Kreisen allein kann geistige Unbeweglichkeit und Trägheit fördern. Das wiederum kann die Gefahr bergen, selbst zum Dogmatiker zu werden.
AD FINITUM

Bleiben wir weiter auf dem einen Weg. Bleiben wir neugierig und hoffnungsvoll. Hinterfragen wir uns und die Weltgeschehnisse immer aufs Neue. Entdecken wir uns durch das, was auf uns wartet entdeckt zu werden. Angetrieben durch das, was uns alle im Tiefsten verbindet und motiviert. Durch unsere Sehnsüchte, Wünsche und Hoffnungen in stetiger Zuversicht, ganz gleich was war und ist und sein wird.

Reisen Sie sanft in Ihre Vergangenheit, und kehren Sie gestärkt ins Hier und Jetzt zurück.

Ich werde Sie auf diesem Weg vertrauensvoll begleiten.

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Rufen Sie mich unverbindlich an unter 02687 92 16 66
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Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen !